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Lippische Polizei registriert zahlreiche Verstöße

Die lippische Polizei führte am Montag mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeihunderschaft, des Zolls und der Bezirksregierung einen Sondereinsatz zum Thema "Alkohol und Drogen am Steuer" im gesamten Kreisgebiet durch. An mehreren Stellen in Lippe fanden umfangreiche Fahrzeugkontrollen statt, bei denen verschiedenste Verstöße festgestellt werden konnten: Unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol standen drei Verkehrsteilnehmende. Viermal waren die Fahrzeugführenden ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Außerdem waren acht Verstöße gegen Sozialvorschriften (Lenk- und Ruhezeiten), vier Verstöße gegen die Gefahrgutverordnung und fünf Verstöße gegen die Ladungssicherung zu verzeichnen. Weiterhin mussten 14 Ordnungswidrigkeitenanzeigen geschrieben werden, unter anderem wegen der Nutzung eines Handys am Steuer oder abgefahrenen Reifen. In 41 Fällen wurde wegen sonstiger Verstöße ein Verwarngeld erhoben. Viermal stellten die Beamten einen illegalen Aufenthalt der Fahrzeugführenden in Deutschland fest. Der Zoll leitete zwölf Prüfverfahren gegen Unternehmen ein, weil der Verdacht auf Verstöße gegen das Mindestlohngebot besteht.

veröffentlicht am 07.12.2021 um 12:14 Uhr

07. Dezember 2021 12:14 Uhr

Die lippische Polizei führte am Montag mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeihunderschaft, des Zolls und der Bezirksregierung einen Sondereinsatz zum Thema "Alkohol und Drogen am Steuer" im gesamten Kreisgebiet durch. An mehreren Stellen in Lippe fanden umfangreiche Fahrzeugkontrollen statt, bei denen verschiedenste Verstöße festgestellt werden konnten: Unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol standen drei Verkehrsteilnehmende. Viermal waren die Fahrzeugführenden ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Außerdem waren acht Verstöße gegen Sozialvorschriften (Lenk- und Ruhezeiten), vier Verstöße gegen die Gefahrgutverordnung und fünf Verstöße gegen die Ladungssicherung zu verzeichnen. Weiterhin mussten 14 Ordnungswidrigkeitenanzeigen geschrieben werden, unter anderem wegen der Nutzung eines Handys am Steuer oder abgefahrenen Reifen. In 41 Fällen wurde wegen sonstiger Verstöße ein Verwarngeld erhoben. Viermal stellten die Beamten einen illegalen Aufenthalt der Fahrzeugführenden in Deutschland fest. Der Zoll leitete zwölf Prüfverfahren gegen Unternehmen ein, weil der Verdacht auf Verstöße gegen das Mindestlohngebot besteht.

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