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Landtagsabgeordnete geben Antworten zur geplanten Schadstoffdeponie

Es herrschte Konsens unter den eingeladenen Politikern, dass das Ausmaß der Kapazität und die Liste der beantragten Materialien die eingelagert werden sollen, nicht dem Verständnis einer Bauschutthalde entsprächen, sondern dass es sich hier im Wesen um eine industrielle Schadstoffdeponie handle. So beschreibt die Bürgerinitiavie "Depo-Nie" das Ergebnis eines Infoabends, zu dem die Veranstalter die Landtagsabgeordneten Dirk Adomat (SPD) und Anja Piel (Grüne) sowie Walter Klemme (CDU) als Ersatz für Petra Joumaah (CDU) eingeladen hatten. Adomat versprach sich für mehr Transparenz im Verfahren einzusetzen. Anja Piel rügte die Vorgehensweise mit der die Hannoversche Basaltwerke die Beschlüsse aus dem Landkreis und der anliegenden Gemeinden zu übergehen suche und stellte die außerordentliche Bedeutung des Naturschutzgebietes Ith herauseinzusetzen. Gemeinsam wollen sich die Landespolitiker dafür einsetzen, dass eine Delegation der BI beim Umweltminister Gehör finden soll.

veröffentlicht am 06.08.2019 um 17:50 Uhr



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