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Jahresergebnis von Lenze durch hohe Investitionen belastet

Der in Hameln-Pyrmont beheimatete und weltweit agierende Automatisierungsspezialist Lenze SE schreitet auf der Umsatz-Wachstumsskala weiter nach oben: Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2018/2019 (30. April) seinen Konzernumsatz um 6,3 Prozent auf die neue Höchstmarke von 787,6 Millionen Euro gesteigert. Damit habe man die zu Geschäftsjahresbeginn geäußerten Erwartungen noch übertroffen, heißt es in einer jetzt veröffentlichten Mitteilung des Unternehmens. Lenze berichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auch von dem höchsten Investitionsniveau der Unternehmensgeschichte: So wurden 37,5 Millionen Euro investiert. Allerdings gehört die zweite Seite der Medaille ebenfalls zum Geschäftsbericht: Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern und Einmaleffekten erreichte 52,4 Millionen Euro. Die ergebnismindernden Einmaleffekte beliefen sich auf knapp 17 Millionen Euro und reduzierten das Ergebnis unter dem Strich auf 35,5 Millionen Euro. Jedoch wäre das Ergebnis auch ohne die Einmaleffekte unter jenem des Vorjahres gelandet, als Lenze ein Ergebnis in Höhe von 65,7 Millionen Euro ausgewiesen hatte.

veröffentlicht am 28.11.2019 um 10:20 Uhr

28. November 2019 10:20 Uhr

Der in Hameln-Pyrmont beheimatete und weltweit agierende Automatisierungsspezialist Lenze SE schreitet auf der Umsatz-Wachstumsskala weiter nach oben: Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2018/2019 (30. April) seinen Konzernumsatz um 6,3 Prozent auf die neue Höchstmarke von 787,6 Millionen Euro gesteigert. Damit habe man die zu Geschäftsjahresbeginn geäußerten Erwartungen noch übertroffen, heißt es in einer jetzt veröffentlichten Mitteilung des Unternehmens. Lenze berichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auch von dem höchsten Investitionsniveau der Unternehmensgeschichte: So wurden 37,5 Millionen Euro investiert. Allerdings gehört die zweite Seite der Medaille ebenfalls zum Geschäftsbericht: Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern und Einmaleffekten erreichte 52,4 Millionen Euro. Die ergebnismindernden Einmaleffekte beliefen sich auf knapp 17 Millionen Euro und reduzierten das Ergebnis unter dem Strich auf 35,5 Millionen Euro. Jedoch wäre das Ergebnis auch ohne die Einmaleffekte unter jenem des Vorjahres gelandet, als Lenze ein Ergebnis in Höhe von 65,7 Millionen Euro ausgewiesen hatte.

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