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Immer mehr Booster-Impfungen in Westfalen-Lippe

Durchschnittlich 80 000 Corona-Impfungen führen die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Westfalen-Lippe pro Woche durch. Mehr als ein Drittel davon sind mittlerweile Auffrischungsimpfungen – Tendenz deutlich steigend. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) begrüßt das Booster-Tempo in den Praxen. „Bei der Booster-Impfung geht es darum, mit einer dritten Spritze zunächst vor allem das Immunsystem der älteren und einiger vorerkrankter Bürgerinnen und Bürger zu unterstützen. Das ist nötig, weil die Schutzwirkung bei ihnen meistens schwächer ausfällt als bei anderen“, erklärt Dr. Volker Schrage, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVWL. Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine Auffrischungsimpfung in diesen Fällen frühestens nach sechs Monaten.

veröffentlicht am 27.10.2021 um 12:00 Uhr

Durchschnittlich 80 000 Corona-Impfungen führen die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Westfalen-Lippe pro Woche durch. Mehr als ein Drittel davon sind mittlerweile Auffrischungsimpfungen – Tendenz deutlich steigend. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) begrüßt das Booster-Tempo in den Praxen. „Bei der Booster-Impfung geht es darum, mit einer dritten Spritze zunächst vor allem das Immunsystem der älteren und einiger vorerkrankter Bürgerinnen und Bürger zu unterstützen. Das ist nötig, weil die Schutzwirkung bei ihnen meistens schwächer ausfällt als bei anderen“, erklärt Dr. Volker Schrage, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVWL. Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine Auffrischungsimpfung in diesen Fällen frühestens nach sechs Monaten.



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