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Hamelns Fahrradbeauftragter soll Geld bekommen

Der Fahrradbeauftragte der Stadt Hameln, Lars Reineke, soll eine Aufwandsentschädigung von 100 Euro pro Monat für seine Tätigkeit bekommen, dafür stimmte im Finanzausschuss am Donnerstag eine knappe Mehrheit. FDP und CDU sprachen sich dagegen aus und betonten, dass sie bei der Einrichtung des Amtes nur dafür gestimmt hätten, weil es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit handele. Von SPD und Grünen kam das Argument, dass die Zweifel, die einige anfangs bezüglich der Stelle gehabt hätten, inzwischen ausgeräumt seien. Der Fahrradbeauftragte habe sich bewährt und leiste gute Arbeit. Die endgültige Entscheidung trifft der Rat.

veröffentlicht am 18.09.2020 um 18:21 Uhr

18. September 2020 18:21 Uhr

Der Fahrradbeauftragte der Stadt Hameln, Lars Reineke, soll eine Aufwandsentschädigung von 100 Euro pro Monat für seine Tätigkeit bekommen, dafür stimmte im Finanzausschuss am Donnerstag eine knappe Mehrheit. FDP und CDU sprachen sich dagegen aus und betonten, dass sie bei der Einrichtung des Amtes nur dafür gestimmt hätten, weil es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit handele. Von SPD und Grünen kam das Argument, dass die Zweifel, die einige anfangs bezüglich der Stelle gehabt hätten, inzwischen ausgeräumt seien. Der Fahrradbeauftragte habe sich bewährt und leiste gute Arbeit. Die endgültige Entscheidung trifft der Rat.

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