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Hameln setzt erneut Zeichen gegen die Todesstrafe

Das Hamelner Münster wird am 30. November zum wiederholten Male grün angestrahlt, um ein Zeichen gegen die Todesstrafe zu setzen. Die Hamelner Ortsgruppe von Amnesty International hat ab 18 Uhr eine Gedenkveranstaltung in der Krypta der Münsterkirche für alle Bürger vorbereitet. In diesem Jahr werden Gerhard Paschwitz, einer von Hamelns drei ehrenamtlichen Bürgermeistern, und ein Vertreter der Kirchen Ansprachen halten. Gabriele Lösekrug-Möller wird zur Situation in China sprechen. Außerdem sind musikalische Beiträge geplant. Hameln ist seit 2008 Mitglied des Netzwerks "Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe", dass alljährlich Ende November einen Aktionstag veranstaltet.

veröffentlicht am 23.11.2018 um 10:51 Uhr

23. November 2018 10:51 Uhr

Das Hamelner Münster wird am 30. November zum wiederholten Male grün angestrahlt, um ein Zeichen gegen die Todesstrafe zu setzen. Die Hamelner Ortsgruppe von Amnesty International hat ab 18 Uhr eine Gedenkveranstaltung in der Krypta der Münsterkirche für alle Bürger vorbereitet. In diesem Jahr werden Gerhard Paschwitz, einer von Hamelns drei ehrenamtlichen Bürgermeistern, und ein Vertreter der Kirchen Ansprachen halten. Gabriele Lösekrug-Möller wird zur Situation in China sprechen. Außerdem sind musikalische Beiträge geplant. Hameln ist seit 2008 Mitglied des Netzwerks "Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe", dass alljährlich Ende November einen Aktionstag veranstaltet.

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