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Gießener Hells-Angels-Präsident erschossen

veröffentlicht am 07.10.2016 um 12:25 Uhr

Wettenberg (dpa) - Die Machtkämpfe zwischen Rockergruppen in Hessen eskalieren weiter: Jetzt ist der Gießener Hells-Angels-Chef erschossen worden. Eine Anwohnerin fand Aygün Mucuk am Morgen tot vor dem Clubheim der Rocker im mittelhessischen Wettenberg. Laut Polizei ist es unklar, ob es einen Schusswechsel gegeben hat. Von dem Täter fehlt jede Spur. Rivalitäten zwischen den alteingesessenen Hells Angels aus Frankfurt und den türkisch geprägten Hells Angels aus Gießen hatten mehrfach zu gewalttätigen Auseinandersetzungen geführt.



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