weather-image
×

Fischsterben in Hameln wirft Fragen auf

Gerne geht Denise Schulikin mit ihrem Hund Kygo entlang der Fluthamel spazieren, genießt die Natur und die Zeit am Wasser. Doch Mitte dieser Woche ist für sie der Blick in den Nebenfluss der Weser alles andere als schön, auf dem Grund sieht sie viele tote Fische. "Ich habe eine Stelle gefunden, da liegen locker 200 tote Fische", sagt sie. Und bei dieser einen Stelle bleibt es nicht. Etwa ab der Ohsener Straße bis hin zur Kuhbrückenstraße gibt es mehrere Stellen, an denen tote Fische im Fluss liegen, teils ohne Kopf. Und auch im Hastebach seien vereinzelt tote Fische gesichtet worden, sagt Stadtsprecherin Janine Herrmann auf Anfrage der Dewezet. "Da die meisten Fische schwerste äußerliche Verletzungen aufweisen, betreibt die Stadt Hameln Ursachenforschung", so Herrmann. Ein Grund für das ungewöhnliche Fischesterben ist noch nicht gefunden worden.

veröffentlicht am 03.04.2020 um 16:56 Uhr



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Anzeige

Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

Immobilien mieten

Immobilien kaufen