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Bericht: NRW-Steuerfahnder ermitteln gegen mehrere Dutzend Banken

veröffentlicht am 04.10.2016 um 01:11 Uhr

Berlin (dpa) - Steuerfahnder aus Nordrhein-Westfalen haben in den vergangenen beiden Jahren gegen 57 Banken aus der Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Luxemburg Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung eingeleitet. Das berichtet die «Süddeutsche Zeitung». Auf die Spur gekommen seien die Fahnder den Finanzinstituten durch die Auswertung von Selbstanzeigen deutscher Bürger, die den Behörden Schwarzgeldkonten im Ausland meldeten. In etwa zehn Verfahren sei man sich bereits über Bußgeldzahlungen in Höhe von insgesamt 120 Millionen Euro einig geworden.



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