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Aufsichtsrat tagt zu Sana-Entlassungen

Der Landkreis Hameln-Pyrmont fordert schnellstmöglich eine Klärung, wie es künftig mit den von Kündigung bedrohten Beschäftigten und den Dienstleistungen in den Kliniken der Sana AG und somit auch im Sana-Klinikum Hameln-Pyrmont weitergeht. Im Rahmen einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung der Gesundheitseinrichtungen Hameln-Pyrmont GmbH habe am Montag der geplante Stellenabbau bei der Dienstleistungstochter Sana DGS pro.service GmbH auf der Tagesordnung gestanden, teilt die Kreisverwaltung mit. „Insbesondere erwarten wir, dass den 36 Betroffenen eine Folgebeschäftigung zugesichert wird, die auch weiterhin tarifgebunden sein soll“, so der Erste Kreisrat Carsten Vetter mit Blick auf die Beschäftigten im Hamelner Klinikum. Wie der Landkreis weiter erklärt, habe Sana versichert, „dass man sich der besonderen Verantwortung als Arbeitgeberin im Gesundheitsbereich bewusst und auch guter Hoffnung sei, dass im Rahmen der Verhandlungen eine für die Mitarbeitenden sozialverträgliche und zukunftsfeste Lösung gefunden werde“. Die Verhandlungen zum Interessenausgleich und Sozialplan zwischen der Sana-Geschäftsführung und dem Gesamtbetriebsrat der Sana DGS pro.service GmbH haben am 20. Mai begonnen und werden laut Kreisverwaltung voraussichtlich am 11. und 23. Juni fortgesetzt.

veröffentlicht am 08.06.2021 um 18:42 Uhr

08. Juni 2021 18:42 Uhr

Der Landkreis Hameln-Pyrmont fordert schnellstmöglich eine Klärung, wie es künftig mit den von Kündigung bedrohten Beschäftigten und den Dienstleistungen in den Kliniken der Sana AG und somit auch im Sana-Klinikum Hameln-Pyrmont weitergeht. Im Rahmen einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung der Gesundheitseinrichtungen Hameln-Pyrmont GmbH habe am Montag der geplante Stellenabbau bei der Dienstleistungstochter Sana DGS pro.service GmbH auf der Tagesordnung gestanden, teilt die Kreisverwaltung mit. „Insbesondere erwarten wir, dass den 36 Betroffenen eine Folgebeschäftigung zugesichert wird, die auch weiterhin tarifgebunden sein soll“, so der Erste Kreisrat Carsten Vetter mit Blick auf die Beschäftigten im Hamelner Klinikum. Wie der Landkreis weiter erklärt, habe Sana versichert, „dass man sich der besonderen Verantwortung als Arbeitgeberin im Gesundheitsbereich bewusst und auch guter Hoffnung sei, dass im Rahmen der Verhandlungen eine für die Mitarbeitenden sozialverträgliche und zukunftsfeste Lösung gefunden werde“. Die Verhandlungen zum Interessenausgleich und Sozialplan zwischen der Sana-Geschäftsführung und dem Gesamtbetriebsrat der Sana DGS pro.service GmbH haben am 20. Mai begonnen und werden laut Kreisverwaltung voraussichtlich am 11. und 23. Juni fortgesetzt.

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