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Auf Amphibien aufpassen

Der Frühling steht vor der Tür. Das ist auch die Zeit, in der Amphibien wie Kröten, Frösche, Unken, Salamander oder Molche zu ihren Laichgewässern wandern und dabei bis etwa Ende April zahlreiche Straßen queren müssen. Dafür sind Schutzmaßnahmen wie Geschwindigkeitsbeschränkungen, Straßensperrungen und der Bau von Krötenzäunen erforderlich. Durch angepasste Fahrgeschwindigkeiten lässt sich die Zahl der überfahrenen Tiere wie auch das Unfallrisiko zusätzlich reduzieren. An insgesamt zehn Straßenabschnitten im Landkreis Holzminden werden mobile Amphibienzäune aufgebaut. Dort werden die Tiere in Eimern gefangen und von ehrenamtlichen Sammlern auf die andere Straßenseite gebracht. In diesen Bereichen wird um eine besonders angepasste Fahrweise gebeten. Bei Hohenbüchen (K 29), Rühle und Reileifzen (K 25) sind Teilstrecken für die Zeit der Amphibienwanderung in der Regel täglich von 19 bis 7 Uhr (Reileifzen bis 6 Uhr) komplett gesperrt. Die Vollsperrungen bleiben voraussichtlich bis Mitte/Ende April bestehen.

veröffentlicht am 25.02.2020 um 11:13 Uhr



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