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Arbeitslosenquote im Weserbergland stabil

Die Arbeitslosigkeit im Weserbergland ist im Dezember nur sehr leicht angestiegen: Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Bezirk der Agentur für Arbeit Hameln mit den Landkreisen Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg auf 10 773 Personen. Somit waren 26 Arbeitslose mehr als im Vormonat gemeldet. Gerhard Durchstecher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln, erläutert dazu: „Jahreszeitlich bedingt steigt die Arbeitslosigkeit zum Jahresende in der Regel an, meist erheblich stärker als in anderen Monaten des Jahres. Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Vormonat mit 5,5 Prozent stabil geblieben. Dies ist eine erfreuliche Entwicklung, die aber einhergeht mit einem spürbaren Anstieg der Anzeigen von Kurzarbeit.“

veröffentlicht am 04.01.2022 um 10:14 Uhr

04. Januar 2022 10:14 Uhr

Die Arbeitslosigkeit im Weserbergland ist im Dezember nur sehr leicht angestiegen: Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Bezirk der Agentur für Arbeit Hameln mit den Landkreisen Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg auf 10 773 Personen. Somit waren 26 Arbeitslose mehr als im Vormonat gemeldet. Gerhard Durchstecher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln, erläutert dazu: „Jahreszeitlich bedingt steigt die Arbeitslosigkeit zum Jahresende in der Regel an, meist erheblich stärker als in anderen Monaten des Jahres. Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Vormonat mit 5,5 Prozent stabil geblieben. Dies ist eine erfreuliche Entwicklung, die aber einhergeht mit einem spürbaren Anstieg der Anzeigen von Kurzarbeit.“

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Die Arbeitslosigkeit im Weserbergland ist im Dezember nur sehr leicht angestiegen: Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Bezirk der Agentur für Arbeit Hameln mit den Landkreisen Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg auf 10 773 Personen. Somit waren 26 Arbeitslose mehr als im Vormonat gemeldet. Gerhard Durchstecher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln, erläutert dazu: „Jahreszeitlich bedingt steigt die Arbeitslosigkeit zum Jahresende in der Regel an, meist erheblich stärker als in anderen Monaten des Jahres. Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Vormonat mit 5,5 Prozent stabil geblieben. Dies ist eine erfreuliche Entwicklung, die aber einhergeht mit einem spürbaren Anstieg der Anzeigen von Kurzarbeit.“

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