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Amphibien in Sicht: Vorsicht geboten

Derzeit hohe Temperaturen können schon jetzt für starke Aktivitäten von Amphibien sorgen. Autofahrer werden deshalb schon jetzt um eine aufmerksame und rücksichtsvolle Fahrweise gebeten. Sobald die Witterung es zulässt, wird mit dem Aufbau von Amphibienschutzzäunen begonnen, an denen die Tiere von Freiwilligen gesammelt und über die Straße gebracht werden. Bei Hohenbüchen (K 29) und Rühle (Waldstraße) sind Teilstrecken ab dem 23. Februar für die Zeit der Amphibienwanderung täglich von 19 bis 7 Uhr komplett gesperrt, in Reileifzen (K 25) täglich von 19 bis 6 Uhr und im Hooptal (K 71) von 18 bis 8 Uhr. Die Vollsperrungen bleiben voraussichtlich bis Mitte/Ende April bestehen. Die Wandertätigkeit wird aber durch Ehrenamtliche regelmäßig kontrolliert, damit die Sperrungen nicht länger als notwendig aufrechterhalten bleiben müssen.

veröffentlicht am 22.02.2021 um 19:40 Uhr

22. Februar 2021 19:40 Uhr

Derzeit hohe Temperaturen können schon jetzt für starke Aktivitäten von Amphibien sorgen. Autofahrer werden deshalb schon jetzt um eine aufmerksame und rücksichtsvolle Fahrweise gebeten. Sobald die Witterung es zulässt, wird mit dem Aufbau von Amphibienschutzzäunen begonnen, an denen die Tiere von Freiwilligen gesammelt und über die Straße gebracht werden. Bei Hohenbüchen (K 29) und Rühle (Waldstraße) sind Teilstrecken ab dem 23. Februar für die Zeit der Amphibienwanderung täglich von 19 bis 7 Uhr komplett gesperrt, in Reileifzen (K 25) täglich von 19 bis 6 Uhr und im Hooptal (K 71) von 18 bis 8 Uhr. Die Vollsperrungen bleiben voraussichtlich bis Mitte/Ende April bestehen. Die Wandertätigkeit wird aber durch Ehrenamtliche regelmäßig kontrolliert, damit die Sperrungen nicht länger als notwendig aufrechterhalten bleiben müssen.

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