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AfD-Landratskandidat kritisiert Verdi

Der AfD-Landratskandidat Christopher Emden hat in einem offenen Brief das Verhalten der Gewerkschaft Verdi als "befremdlich" bezeichnet. Hintergrund ist die Nichtberücksichtigung Emdens bei einer Verdi-Diskussionsveranstaltung zur bevorstehenden Landratswahl in Hameln-Pyrmont am 8. März. Die Gewerkschaft hatte die Kandidaten von SPD, CDU und Grünen eingeladen; den AfD-Kandidaten Emden aber nicht berücksichtigt. Aus Sicht Emdens ist unerlässlich, dass an Diskussionen "Personen mit unterschiedlichen Positionen teilnehmen". Die Haltung der Gewerkschaft werfe "ein kritisches Schlaglicht auf Verdi, wenn Sie den politischen Diskurs unterdrücken und andere Meinungen von vornherein ausschließen wollen", so Emden. Verdi hatte die Nichtberücksichtigung Emdens damit begründet, dass "die AfD nicht zu unseren gesellschaftlichen Forderungen und unserer Grundhaltung passt". Die stellvertretende Geschäftsführerin des Verdi-Bezirks Hannover-Heide-Weser, Stefanie Reich, hatte am Abend der Veranstaltung betont: "Wir stehen für Solidarität und wollen Menschen verbinden." Die AfD hingegen spalte.

veröffentlicht am 12.02.2020 um 11:09 Uhr



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