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140 Tote bei Angriff auf Trauerfeier im Jemen

veröffentlicht am 09.10.2016 um 08:31 Uhr

Sanaa (dpa) - Nach dem Luftangriff auf eine Trauerfeier im Jemen mit mindestens 140 Toten hat sich die US-Regierung ungewöhnlich scharf von ihrem Verbündeten Saudi-Arabien distanziert. Eine Stellungnahme des Nationalen Sicherheitsrats egt nahe, dass Washington die Schuld für die Tragödie wohl bei der saudi-arabisch geführten Militärallianz sieht. Nur sie fliegt im Jemen Angriffe. Die Sicherheitszusammenarbeit mit dem sunnitischen Königreich sei «kein Blanko-Scheck» und die Berichterstattung über den Vorfall «zutiefst verstörend», erklärte NSC-Sprecher Ned Price in der Nacht.



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