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Coppenbrügge hatte sich vorgenommen, den Bau von Windrädern zu steuern – der Versuch ist gründlich fehlgeschlagen

Investoren gewinnen Wettlauf mit der Gemeinde

Coppenbrügge. Coppenbrügge wollte den sanften Tourismus fördern, doch die Landschaft zwischen Süntel und Ith eignet sich immer weniger für beschauliches Naturerleben. Zu blickbeherrschend ragen hier die fast 200 Meter hohen Windräder in den Himmel. Bereits 21 Anlagen sind im nördlichen Gemeindegebiet gebaut oder genehmigt – so viel wie sonst nirgendwo auf engem Raum im Landkreis. Coppenbrügge hat es nicht geschafft, den Rotor-Run zu bremsen oder auch nur zu steuern. Woran ist die Windkraft-Politik in der Gemeinde gescheitert? Der Versuch einer Erklärung.

veröffentlicht am 21.04.2015 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 22.04.2015 um 10:17 Uhr

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Autor:

von frank werner


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