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Oberverwaltungsgericht greift Faden wieder auf/ Baubehörde: „Niederlage wäre Katastrophe für Hameln“

Für die Südumgehung wird es ernst

Hameln. Für Hamelns seit Jahrzehnten geplante Südumgehung wird es in den nächsten Monaten ernst. Der Rechtsstreit mit vier Gegnern der zwischen Rohrsen, Afferde und Fort Luise geplanten Trasse tritt in seine entscheidende Phase. Wie die Sprecherin des Oberverwaltungsgerichtes Lüneburg (OVG), Andrea Blomenkamp, gegenüber der Dewezet erklärt, können die Beteiligten noch bis Mitte Februar Stellungnahmen einreichen. Danach werde der Siebte Senat die Entscheidungen vorbereiten. Voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte werde ein Termin zur mündlichen Verhandlung anberaumt, kurz darauf könnten die Urteile fallen. Das Verfahren hat mehrere Jahre geruht, weil Gutachten zu Naturschutzfragen erarbeitet werden mussten.

veröffentlicht am 17.01.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 24.03.2017 um 15:50 Uhr

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Marc Fisser

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Marc Fisser Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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