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Moderner Werbeauftritt, verändertes Partykonzept: Sumpfblume kämpft um jüngeres Publikum

In die Jahre gekommen

Hameln. Alarmstimmung in der Sumpfblume: Das Durchschnittsalter des 1979 gegründeten Kulturzentrums an der Weser hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht und liegt bei über 50 Jahren. Nun kämpft die Sumpfe um ein jüngeres Publikum – und ein wenig auch um ihre Zukunft. Anfang dieser Woche ist das Projekt „Sumpfe 2.0“ gestartet. „Das freut uns sehr, dass es geklappt hat“, sagt Geschäftsführerin Linda Meier. Mit einem modernen Online-Auftritt, Kommunikation über die sozialen Netzwerke sowie neuen Werbeartikeln will sie den Altersdurchschnitt senken. Die Werbeoffensive kostet 16 250 Euro und wird zu 75 Prozent durch die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur finanziert. Die Volksbank Hameln unterstützt das Projekt ebenfalls. Einen kleinen Eigenanteil steuert die Sumpfe bei.

veröffentlicht am 07.10.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 07.03.2016 um 08:32 Uhr

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Autor:

Andreas Timphaus


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