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Projekt erreicht bei bundesweitem Wettbewerb zweiten Platz

Lob und Auszeichnung für „Hameln 2030“

HAMELN. Erfolg für „Hameln 2030“: Das Zukunftsprojekt der Stadt konnte bei einem Wettbewerb des Bundesumweltministeriums überzeugen. In der Kategorie „Strategie“ wurde es von einer Experten- und einer Bürgerjury auf den zweiten Platz gewählt.

veröffentlicht am 23.11.2018 um 14:45 Uhr

Lob für das Projekt Hameln 2030: Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, im Gespräch mit Projektleiterin Dr. Gesa Snell. Foto: Heiko Adrian/PR

Die Jurymitglieder würdigten die „bemerkenswerte Breitenwirkung“ des Projekts, die mit Vorträgen, einer Befragung und einer Dialogwerkstatt erzielt wurde.

Mit dem Wettbewerb „Ausgezeichnet!“ hatte das Bundesumweltministerium deutschlandweit nach vorbildlichen Bürgerbeteiligungsverfahren gesucht. 160 Projekte hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt – dazu gehörte auch Hameln 2030. Das große Zukunftsprojekt, bei dem rund 4500 Menschen teilgenommen haben, schaffte es mit elf anderen Projekten in die Endausscheidung.

Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, lobte während einer Feierstunde in Berlin insbesondere die Mehrsprachigkeit der Fragebögen, mit denen Bürger im Rahmen von Hameln 2030 ihre Anliegen äußern konnten. Dies habe auch denen das Mitmachen erlaubt, die noch nicht gut Deutsch sprechen. Projektleiterin Dr. Gesa Snell ist glücklich über diese Auszeichnung: „Wir haben viel Arbeit investiert und freuen uns über das gute Ergebnis. Ein großer Dank geht an die Hamelner, die uns so sehr unterstützt haben.“ Wie sehr die Menschen in Hameln hinter dem Projekt stehen, zeigt sich auch an der ausgezeichneten Online-Beteiligung im Wettbewerb, die von den Jurymitgliedern besonders hervorgehoben wurde.

red



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