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Umstrittene Bückeberg-Pläne – Kompromiss zeichnet sich ab

EMMERTHAL. Im politischen Streit um den geplanten Dokumentations- und Lernort Bückeberg deutet sich eine Annäherung an. Diese Informationen unserer Zeitung bestätigten am Montagabend übereinstimmend Landrat Tjark Bartels (SPD) und der Emmerthaler CDU/FWE-Gruppensprecher Rudolf Welzhofer auf Nachfrage.

veröffentlicht am 29.10.2018 um 20:01 Uhr
aktualisiert am 20.11.2018 um 16:56 Uhr

Christian Branahl

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Reporter / Newsdesk zur Autorenseite

„Der Landrat hat wirklich die große Hoffnung, dass es aufgrund der guten Gespräche eine gemeinsame Lösung gibt“, sagte seine Sprecherin Sandra Lummitsch. „Beide Seiten bewegen sich aufeinander zu.“ Ebenso optimistisch zeigt sich Welzhofer (CDU), der mit Ernst Nitschke (FWE) an dem Treffen mit Bartels teilnahm. „Wir waren meilenweit voneinander entfernt – wir arbeiten aber jetzt daran, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen“, sagte er. Die Gespräche hatten am Montag und in der vergangenen Woche stattgefunden. Beide Seiten bestätigten ein Positionspapier. Über die Inhalte sei Stillschweigen vereinbart worden, um sie zunächst in den beiden Parteien in Emmerthal zu beraten. Der Kompromiss solle Ende November stehen, kündigte Welzhofer an. Die Pläne, am Bückeberg als früheren Austragungsort der NS-Propagandaveranstaltung „Reichserntedankfeste“ einen Dokumentations- und Lernort mit Informationstafeln zu schaffen, hatte in den vergangenen Monaten für kontroverse Debatten gesorgt.cb



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