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Bei Recherche stieß Martin Risel oft auf Mauern des Schweigens

Journalist plädiert für „positive Erinnerungskultur“ am Bückeberg

HAGENOHSEN. Es ist das Nicht-Thematisieren einer unliebsamen Vergangenheit, weshalb der in Berlin lebende und in Kirchohsenaufgewachsene Journalist Martin Risel die geplante Dokumentationsstätte am Bückeberg sehr begrüßt – und die Bedenken der Kritiker nur schwerlich nachvollziehen kann. Risel spricht von „positiver Erinnerungskultur“. Nach außen zu signalisieren, zu wissen, was früher passiert ist, und dafür Sorge zu tragen, dass es nicht wieder passiert.

veröffentlicht am 27.12.2017 um 12:55 Uhr
aktualisiert am 27.12.2017 um 19:00 Uhr

Reichserntedankfest auf dem Bückeberg. Foto: Archiv
Philipp Killmann

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Philipp Killmann Reporter zur Autorenseite


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