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Weder Bürgerbefragung noch Meinungsumfrage: Mit Ernst Nitschke wirbt ein Kritiker für die neue Entwicklung

Überraschende Wende zu den Bückeberg-Plänen

EMMERTHAL. Einer der früheren schärfsten Kritiker der Bückeberg-Pläne ist es nun, der die Schärfe in dem Konflikt in einem weiteren Schritt herausnehmen will. Nachdem CDU und Freie Wählergemeinschaft (FWE) in Emmerthal mit dem Landkreis zum Ende des vergangenen Jahres einen Kompromiss zum Dokumentations- und Lernort ausgehandelt hatten, will die Gruppe im Gemeinderat jetzt entgegen ersten Forderungen auf die Bürgerbefragung verzichten. Und geht noch einen Schritt weiter: Die zuletzt angestrebte Meinungsumfrage als weniger gewichtige Alternative soll ebenfalls entfallen, wie der stellvertretende Gruppensprecher Ernst Nitschke vorgeschlagen hat.

veröffentlicht am 13.06.2019 um 15:17 Uhr
aktualisiert am 13.06.2019 um 18:30 Uhr

Der Rat hat das letzte Wort: Mit dem Vorschlag, den Beschluss zur Bückeberg-Bürgerbefragung aufzuheben, befassen sich die Emmerthaler Politiker am 27. Juni. Foto: dpa
Christian Branahl

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Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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