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Neue Details aus Kompromisspapier

400 000 Euro extra für den Bückeberg?

HAMELN-PYRMONT/HANNOVER. Aus dem Kompromissvorschlag für den Lern- und Dokumentationsort Bückeberg sickern weitere Details. Kreis- und Landtag sollen dem Vernehmen nach jeweils 200 000 Euro zusätzlich in das Bückeberg-Projekt investieren.

veröffentlicht am 20.11.2018 um 17:38 Uhr
aktualisiert am 20.11.2018 um 20:00 Uhr

Grafik: AG Jung / Ermisch / Dröge + Kerck/pr
Philipp Killmann

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Philipp Killmann Reporter zur Autorenseite

Darauf hätten sich die an dem Kompromisspapier Beteiligten, bestehend aus CDU, FWE, SPD und Grünen aus dem Gemeinderat Emmerthal, dem Emmerthaler Bürgermeister, Landrat Bartels und Fraktionschefs des Kreistags Hameln-Pyrmont sowie Vertretern des Landtags, geeinigt.

Die Extrasumme in Höhe von 400 000 Euro solle für bauliche Veränderungen am Lern- und Dokuort Bückeberg, für Verkehrswege sowie an weiteren Standorten der Gemeinde Emmerthal aufgewendet werden – insbesondere im Börryer Museum, das in das Bückeberg-Projekt eingebunden werden soll. Das Kompromisspapier soll von den Beteiligten in Kürze öffentlich präsentiert werden.
Mit den zusätzlichen 400 000 Euro würden die Kosten für den Lern- und Dokuort von bisher rund 1,457 Millionen Euro auf knapp zwei Millionen Euro ansteigen. Die Entscheidungen darüber haben der Kreistag und der Landtag zu treffen.
Schon vor knapp zwei Wochen wurde bekannt, dass es einen Kompromissvorschlag gibt und sich in der seit einem Jahr erbittert geführten Debatte um die Neugestaltung des Bückebergs ein Durchbruch anbahnt.



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