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Griese hält an Zeitplan für städtebauliche Projekte auf dem Kasernengelände fest

„Unterbringung auf ein Jahr begrenzt“

Hameln (ube). Eigentlich war es keine Überraschung mehr: Immer mehr Kriegsflüchtlinge erreichen Deutschland – und in Hameln steht die ehemalige Linsingen-Kaserne leer. Zudem hatte Landrat Tjark Bartels erst am Mittwoch in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) geschrieben, der Landkreis Hameln-Pyrmont könne etlichen Asylsuchenden eine langfristige Perspektive eröffnen. Man habe „Platz genug“. 

veröffentlicht am 04.09.2015 um 20:34 Uhr
aktualisiert am 07.09.2015 um 10:17 Uhr

In der Linsingen-Kaserne werden am Dienstag zusätzlich zur festgelegten Aufnahmequote 300 Kriegsflüchtlinge untergebracht. „Wir müssen sehr schnell unseren humanitären Beitrag leisten“, sagt Landrat Tjark Bartels.


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