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Ein Besuch in der Nachbarschaft der Linsingen-Kaserne

Kippt die Stimmung?

Hameln. Es begann euphorisch. Vor allem ein herzliches „Welcome!“ schlug den ersten Flüchtlingen entgegen, als sie die Linsingen-Kaserne – nun Erstaufnahmeeinrichtung – bezogen. Kleiderspenden wurden abgegeben, Hilfe angeboten. Dann kam die Realität des neuen Miteinanders (oder eher: Nebeneinanders) mit vielen Facetten – die Äußerungen zum Thema bleiben jedoch tendenziell schwarz-weiß: Bürgerwehr und Co. versuchen im Internet einen Hamelner Sicherheitsnotstand herbeizuwettern, während Landrat Tjark Bartels (SPD) die „wertvollen Begegnungen“ zwischen Einheimischen und Zugezogenen beschwört. Doch wie lebt es sich nun in direkter Nachbarschaft der 1000 Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und anderen Ländern?

veröffentlicht am 22.02.2016 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 23.02.2016 um 08:29 Uhr

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Autor:

Ernst august Wolf


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