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Die Stadt könnte viel Platz zur Unterbringung von Kriegsflüchtlingen bieten

Asyl in Hamelns Briten-Häuser?

Hameln. Unzählige Menschen haben durch die kriegerischen Vorgänge im Irak und in Syrien ihr Zuhause verloren – und das Ende der Konflikte ist nicht absehbar. Die Bilder zum Leid der Flüchtlinge erschüttern auch die Bewohner des Weserberglandes. Die Kriegsschauplätze sind zwar weit weg, doch könnte Hameln möglicherweise eine besondere Rolle bei der Bewältigung der humanitären Krise übernehmen? Das fragt sich mancher Bürger, wenn er auf ganze oder halbe Straßenzüge mit leerstehenden Wohnhäusern blickt. Spätestens seit dem Wegzug der britischen Soldaten und ihrer Familien scheint es in der Rattenfängerstadt an geeigneten Quartieren für Menschen aus Notstandsgebieten nicht mehr zu mangeln.

veröffentlicht am 01.09.2014 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:02 Uhr

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Marc Fisser

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Marc Fisser Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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