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Personal, Steuern, Straßenbau: Mehrheitsgruppe und SPD präsentieren Wunschzettel zum Haushalt

Wie kommt Hameln aus den Miesen?

Hameln. Uwe Kiesling gilt parteiübergreifend als seriös. Und so zweifelt auch niemand an den Zahlen, die Hamelns Stadtkämmerer den Parteien für ihre Haushaltsberatungen vorgelegt hat: Mit einem Fehlbetrag von rund 10,6 Millionen Euro schließt der Ergebnishaushalt 2013 demnach vermutlich ab, und damit ist eigentlich keiner zufrieden. Die Konsequenzen, die daraus gezogen werden, unterscheiden sich – erwartungsgemäß – dennoch. So würde etwa die Mehrheitsgruppe aus CDU, Grünen und Unabhängigen gerne eine Sparvorgabe von 1,3 Millionen Euro in das Haushaltssicherungskonzept 2014 eingestellt sehen. Personalkosten sollen auf maximal 38 Millionen festgesetzt werden.

veröffentlicht am 07.11.2013 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 08.11.2013 um 15:15 Uhr

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