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Gruppe stellt heute entsprechenden Antrag und erhebt Vorwurf gegen Rathaus-Spitze

Stadtwerke sollen Kombibad realisieren

Hameln (HW). Christdemokraten, Grüne und Unabhängiger wollen das einst vom ehemaligen Baudezernenten und Ersten Stadtrat Eckhard Koss erarbeitete Bädererhaltungskonzept aus dem Jahr 2010 nicht weiter verfolgen. „Es führt weder zu nennenswerten Haushaltsentlastungen noch zur nachhaltigen Qualitätsverbesserung der Hamelner Bäder“, begründet Sprecher Claudio Griese (CDU). Stattdessen fordert die Mehrheitsgruppe im Rat, dass die Stadtwerke ein Konzept zur künftigen Bäderlandschaft in der Rattenfängerstadt erarbeiten, bei dem der Neubau eines kombinierten Hallen- und Freibades im Vordergrund stehen soll. Zudem soll untersucht werden, welche gesellschaftsrechtlichen Varianten eines Kombibades denkbar und sinnvoll sind. „Zum Beispiel die Gründung einer Bäder GmbH seitens der Stadt Hameln, eine Übertragung an die Stadtwerke oder an eine zu gründende Bäder GmbH der Stadtwerke“, erläutert Griese die Vorstellungen der Gruppe.

veröffentlicht am 28.11.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 24.05.2013 um 13:20 Uhr

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