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Trinkwasserqualität an Albert-Schweitzer-Schule gefährdet / Auch Heizanlage marode

Politik bewilligt Geld für schnelle Sanierung

Hameln (HW). „Die Albert-Schweitzer-Schule wird auf Sicht bestehen, weil es trotz Inklusion auch künftig Förderschulen geben wird und Eltern nach wie vor das Recht haben zu bestimmen, wo sie ihre Kinder hinschicken.“ Mit diesen Worten meldete Reinhard Müller, leitender Baudirektor beim Landkreis Hameln-Pyrmont, vor dem Kreisausschuss für Regionalplanung/Verkehr/Bau Sanierungsbedarf für die sonderpädagogische Einrichtung an der Hamelner Süntelstraße an. Grund: Mängel an der Technik, die auch die angrenzende Heinrich-Kielhorn-Schule beeinträchtigen. „Die in einem Kellerraum der Albert-Schweitzer-Schule konzentrierte Unterbringung der betriebstechnischen Anlagenteile verstößt gegen gültige Richtlinien und Normen. Der aus der Errichterzeit stammende Bestandsschutz kann für einen weiteren Betrieb nicht mehr herangezogen werden“, erläuterte der Dezernent der Politik. Zudem könne die Betriebssicherheit für den gesamten Schulkomplex auf Dauer nicht mehr sichergestellt werden.

veröffentlicht am 01.10.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 24.05.2013 um 13:22 Uhr

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