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Für die Unesco-Bewerbung engagiert die Stadt eigens eine Mitarbeiterin – ist das notwendig?

Neues Projekt – neue Stelle

Hameln. Es wäre zu schön: Wenn alles glatt läuft, könnten in nicht allzu ferner Zukunft zwei nagelneue Unesco-Siegel den Landkreis schmücken. Hameln sähe es nur zu gern, würde die Rattenfängersage zum Immateriellen Kulturerbe erklärt. Bad Pyrmont versucht indes, gemeinsam mit anderen bedeutenden europäischen Kurorten, die Hürden zum Unesco-Weltkulturerbe zu nehmen. Auf dem Weg zum prestigeträchtigen Stempel schlagen die Städte jedoch unterschiedliche Wege ein. Zumindest in personeller Hinsicht: In Hameln wurde eigens eine – wenn auch halbe – neue Stelle geschaffen, in Bad Pyrmont hingegen laufen die Fäden derzeit bei Museumsleiter Dr. Dieter Alfter zusammen.

veröffentlicht am 19.08.2013 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:27 Uhr

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Frank Henke

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Frank Henke Redaktionsleiter zur Autorenseite


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