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Betreiber erhofft Arbeiten im Windpark in den nächsten acht Wochen / Trotz Verkauf von drei Anlagen: „Bleiben Ansprechpartner“

Rotorschaden – Reparatur lässt auf sich warten

EMMERTHAL. Der Stillstand im Windpark Grohnde-Kirchohsen dauert länger als ursprünglich geplant. Zunächst hatte das Unternehmen Ebert Erneuerbare Energien Mitte Januar die Hoffnung geäußert, dass zwei defekte Anlagen innerhalb von zwei Wochen repariert werden könnten. Wie berichtet, waren sie wegen Schäden an den Rotorblättern abgeschaltet worden. Nun geht Projektleiter Christian Nowack nach aktuellem Sachstand davon aus, dass die zwei Rotorblätter in den kommenden acht Wochen ausgetauscht werden. Gleichzeitig erläuterte er den Verkauf von drei der insgesamt acht Anlagen aus Sicht seines Unternehmens als nicht ungewöhnlich – dieser folge einer langjährigen Zusammenarbeit.

veröffentlicht am 11.02.2020 um 16:48 Uhr

Christian Branahl

Autor

Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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