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Deutsche Emigranten aus der Region, die sich in Amerika niederließen – eine Spurensuche

„Schaumburg schall et heiten!“

Landkreis/Schaumburg, Illinois. „Schaumburg soll es heißen“, soll Friedrich Nerge aus Reinsdorf (Apelern) im Jahr 1851 auf einer „Townversammlung“ in Illinois ausgerufen haben. Damals ging es darum, einen Namen für die von vielen Schaumburger Migranten besiedelte Stadt in den Vereinigten Staaten von Amerika zu finden. Seitdem gibt es Schaumburg zweimal auf der Welt: einmal in Deutschland und einmal in den USA. Unser Fotoreporter Tobias Landmann hat sich für unsere Serie „So bunt ist Schaumburg“ auf eine fotografische Spurensuche begeben.

veröffentlicht am 30.09.2014 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 20.10.2014 um 15:30 Uhr

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Links: Die zweite St. Peter Lutheran Kirche (l.) wurde 1863 erbaut. Sie ersetzte das Gebäude, das von 1848 bis 1863 als Kirche und Schule diente.

Rechts: Nach Landwirt Fred Völkening (1899-1993) ist die „Völkening Heritage Farm“ benannt, auf der heute auch Relikte der Schaumburger Auswanderer ausgestellt werden.

7 Bilder
Ein Farmhaus so wie es früher ausgesehen hat auf der heutigen Völkening Heritage Farm.


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