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Anzahl der Mitarbeiter mit ausländischen Wurzeln im öffentlichen Dienst verschwindend gering

Kaum Migranten in den Rathäusern

Landkreis. Die gute Absicht ist da. Zumindest auf Bundesebene. Die Bundesregierung möchte den Anteil von im öffentlichen Dienst angestellten Migranten erhöhen. Nicht nur, weil Migranten als wichtige Brückenbauer zwischen Bürgern und Verwaltung dienen können, und der öffentliche Dienst dadurch seine interkulturelle Kompetenz verstärken würde. Sondern auch, weil in Anbetracht des demografischen Wandels ein absehbarer Fach- und Nachwuchskräftemangel droht, dem durch eine Erweiterung des Bewerberkreises durch geeignete Migranten entgegengewirkt werden könne. Ein Blick auf die Zahlen des Landkreises Schaumburg und seiner Gemeinden belegt: Der Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst ist verschwindend gering.

veröffentlicht am 16.10.2014 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:06 Uhr

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Philipp Killmann

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