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Ein deutscher Jeside aus Minden hat im Nord-Irak gegen den „Islamischen Staat“ gekämpft

„Wir hoffen auf Hilfe“

Minden. Anfang August ist die mehrheitlich von Jesiden bewohnte Stadt Shingal (auch: Sindschar) im Nord-Irak von der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) eingenommen worden. Tausende Menschen flohen ins Sindschar-Gebirge, andere wurden getötet, viele jesidische Frauen und Mädchen verschleppt und versklavt. Im nahegelegenen Sherfedin kämpft seitdem eine jesidische Bürgerwehr von etwa 3000 Mann gegen den IS. Ihr Anführer ist der deutsche Qasim Shesho aus Bad Oeynhausen. Sein Sohn Abdul Karim Shesho Khalaf (34) aus Minden hat an seiner Seite gekämpft. Unsere Zeitung hat mit ihm gesprochen.

veröffentlicht am 11.12.2014 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:06 Uhr

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Philipp Killmann

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