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Handel ist nicht illegal – solange behördliche Auflagen erfüllt werden

Wer hat Angst vorm Schrottsammler?

Groß ist das Misstrauen, wenn reisende Schrotthändler durch die kleinen Städte und über die Dörfer fahren und entweder mit lautem Geklingel auf sich aufmerksam machen oder die Anwohner direkt fragen, ob sie Altmetall zu verkaufen hätten. „Vorsicht! Hier fährt ein Schrotthändler rum!“, heißt es dann oft in öffentlichen Facebook-Gruppen. Als das kürzlich im Landkreis Schaumburg der Fall war, ergab sich die kuriose Situation, dass die Facebook-Nutzer alle Viertelstunde durchgaben, wo genau sich der Wagen sich gerade befand und in welche Richtung er sich bewegte. Wir beantworten die Frage, die alle bewegte: Ist das Schrottsammeln eigentlich erlaubt? Oder sollte man die Polizei informieren?

veröffentlicht am 25.05.2018 um 17:45 Uhr
aktualisiert am 08.06.2018 um 21:30 Uhr

Ein Schrottsammler steht auf dem eingesammelten Schrott auf seinem Lastkraftwagen. Meistens geht es bei Anzeigen gegen Schrottsammler darum, dass sie bereits an den Straßenrand gestelltes Altmetall einsacken, obwohl es gar nicht für sie, sondern für
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Cornelia Kurth Reporterin zur Autorenseite


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