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Bewegte Geschichte eines edlen Waggons

Von Hamelnern gerettet: Der Kronprinzenwagen

HAMELN. Im Zug der Zeit: Als der Kaiserenkel zu Besuch kommt, Alfred Biolek einen Bahnhof betreibt und der Alte Fritz nach Sanssouci will — wir erzählen die bewegte Geschichte eines edlen Waggons.

veröffentlicht am 23.08.2016 um 11:45 Uhr
aktualisiert am 28.06.2017 um 14:01 Uhr

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Marc Fisser

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Marc Fisser Reporter / Newsdesk zur Autorenseite

Ihre Fans lässt die Deutsche Bundesbahn nicht im Regen stehen. Als die „Eisenbahnfreunde Hameln“ Anfang der 1960er Jahre bei der DB anfragen, ob nicht ein alter Wagenkasten übrig sei, der sich zum Vereinsheim herrichten ließe, kommt eine Einladung nach Minden. Dort, beim Bundesbahnzentralamt, ist ein Waggon ausgemustert worden, in dem die DB-Experten elf Jahre lang die optimale Reinigung von Reisezugwagen vorgeführt haben. Für 300 Mark wird er Eigentum der Hamelner. Fast nebenbei erklärt ihnen ein Bahnmitarbeiter: „Das war ja mal der Salonwagen von Kronprinz Wilhelm.“

 

Bei der Ankunft in Hameln weder Glanz noch Gloria

 

Wie sich zeigt, haben die Hamelner um ihren Vorsitzenden Richard Meissner einen Schatz am Haken, ein Relikt deutscher Geschichte. In dem 1905 in Breslau gebauten Salonwagen reiste anfangs Thronfolger Wilhelm durch Europa – das Fliegen war ja noch keine Alternative. Der Sechsachser ist zu jener Zeit Teil des königlich-preußischen Hofzugparks; er trägt die Nummerierung „Berlin 20“. Die auf 20 Metern eingebauten zwei Schlafabteile, zwei Wohnräume, Toiletten und das Bedienstetenabteil sind im Jugendstil fein gestaltet. 112 850 Mark hat das preußische Königshaus für den Dienstwagen des Sohnes von Kaiser Wilhelm II. ausgegeben. Der Thronfolger heiratet im selben Jahr und ist danach mit seiner Frau, Herzogin Cecilie von Mecklenburg-Schwerin, und seinem 1907 geborenen Sohn Louis Ferdinand häufig auf Achse.

Bis zur Ankunft als altes Eisen auf dem Abstellgleis in Minden dient der Kronprinzenwagen Reichs- und Bundespolitikern, Militärs und hohen Bahnbeamten als Vehikel und Unterkunft. Doch das, was 1964 in Hameln einläuft, versprüht weder Glanz noch Gloria: Es ist ein Wrack. „Das war kein schöner Anblick“, erinnert sich Zeitzeuge Ernst-Wilhelm Holländer, der spätere Vorsitzende der Eisenbahnfreunde. Die Inneneinrichtung aus kaiserlicher Zeit ist schon lange ausgebaut. Aber immerhin hat das Gefährt zwei Weltkriege überlebt. Die Vereinsmitglieder entwickeln Ehrgeiz: „Die Idee war, ihn außen wieder in den Originalzustand zu versetzen“, sagt Holländer.

Eine gigantische Aufgabe für einen kleinen Verein. Doch die 38 Mitglieder können auf professionelle Hilfe bauen: Im Hamelner Waggonbaubetrieb Kaminski gibt es die Experten, das Werkzeug und den Platz für die Restaurierung. Ungezählte Stunden engagieren sich Handwerker aus dem Verein und dem Unternehmen, dem Wagen wieder seine monarchische Aura zu gebe. „Eine aufregende Sache“, erinnert sich Holländer. Danach wird es sogar noch spannender.

Als es nur noch darum geht, auf der Wagenhaut das Wappen der Königlich-Preußischen Eisenbahnverwaltung aufzubringen, fragt der Verein im Büro der Hohenzollern nach einer Vorlage. Für Holländer ist es unvergessen, wie ihn wenig später seine Mutter ans Telefon ruft: Am anderen Ende der Leitung wartet der Mann, der deutscher Kaiser wäre, wenn die Revolution am Ende des Ersten Weltkrieges die Monarchie nicht hinweggefegt hätte. „Ist es wirklich der Wagen meines Vaters?“ fragt Prinz Louis Ferdinand von Preußen.

Den Abschluss der Restaurierungsarbeiten wollen die Eisenbahnfreunde 1965 mit einer Rundfahrt über Haste und Hannover feiern. „Höflichkeitshalber sandten wir auch Louis Ferdinand eine Einladung“, erzählt Holländer. Als sich der Kaiserenkel mit seiner Frau Kira tatsächlich in Hameln anmeldet, sei das „ein Donnerschlag“ gewesen. Plötzlich nehmen auch die Honoratioren der Stadt zur Kenntnis, was da auf die Gleise gestellt wurde. Der Ausflug mit dem Kronprinzenwagen und weiteren Waggons wird zum gesellschaftlichen Ereignis. Der verhinderte Thronfolger sagt: „Es berührt mich tief, einen alten Freund und Jugendgenossen wieder begrüßen zu können. Meine ganze Kindheit steht wieder auf.“ Er ist danach noch öfter dabei, wenn „sein“ Wagen durch die Lande rollt.

Abgestellt ist der Oldtimer ab August 1966 am Rande des Bahnhofsareals. „Die letzte Reise war die schwerste“, schreibt die Zeitung über die Herausforderung, den 60-Tonner neun Meter seitlich auf ein totes Gleisstück, „seinen endgültigen Ruheplatz“, zu versetzen. Doch von „allerletzter Fahrt“ kann keine Rede sein. Als Anfang der 70er Jahre das neue Stellwerk errichtet wird, steht der Kronprinzenwagen im Wege; er wird nun in der Nähe der Marienthaler Straße, platziert. Gut sichtbar für alle vorbeikommenden Bahnreisenden.

So auch für Walter Kallies, der beim Blick aus dem Zugfenster im Alter von fast 80 Jahren seinen alten Arbeitsplatz wiederentdeckt. Er kam ab den 1930er Jahren als Schaffner im Kronprinzenwagen mit deutschen Regierungsmitgliedern und europäischen Monarchen weit herum. Das Gefährt sei wegen seiner Laufruhe beliebt gewesen, erzählt Kallies 1981 den Hamelner Eisenbahnfreunden. „Weihnachten 1944 feierten wir in Smolensk. Am nächsten Tag hätten uns fast die russischen Panzer erwischt.“ Bei einem Luftangriff in Potsdam seien 1945 alle Scheiben des Wagens zu Bruch gegangen, danach sei das Fahrzeug gen Westen gebracht worden und habe in Malente unter Tannen versteckt das Kriegsende überstanden.

Ein Millionen-Publikum hat der Kronprinzenwagen 1980, als er in die Sendung „Bio’s Bahnhof“ einrollt – mitsamt Alfred Bioleks Talkgast Prinz Louis Ferdinand von Preußen. Mehrere Hamelner genießen die Fahrt in ihrem Schmuckstück nach Köln und zurück – auch wenn es sicherheitshalber nur mit 65 Stundenkilometer, vorangeht. 75 Jahre alt handelt es sich bei dem Wagen inzwischen um einen Oldtimer.

Besondere Stationen

 

Schweren Herzens lassen sie den Waggon 1984 davonfahren


Der Zahn der Zeit nagt an dem unter freiem Himmel stehenden Salonwagen. „Er kann mit den finanziellen und personellen Mitteln des Vereins nicht auf Dauer sachgemäß unterhalten werden“, stellen die Eisenbahnfreunde nach zwei Jahrzehnten fest. Eine Mitgliederbefragung und eine Außerordentliche Hauptversammlung ergeben 1984, „dass es mit Sentimentalitäten nicht getan ist“. Es gelte zu verhindern, dass der Wagen eines Tages nicht mehr zu retten ist. Schweren Herzens trennen sich die Vereinsmitglieder von ihrem Veteran, der zu einer „Drehscheibe der Begegnung“ geworden ist. Sie verkaufen ihn für 20 000 Mark an den „Eisenbahn Kurier“ in Freiburg, der für seine Leser öfters Nostalgiefahrten organisiert. 1972 hat der „EK“ in der DDR die Dampflok 24 009 gekauft.

„Rollt der Kronprinzenwagen jetzt einer glanzvollen Zukunft entgegen?“ fragt die Dewezet damals. Die Verantwortlichen halten im Kaufvertrag fest, dass der Kronprinzenwagen als solcher erkennbar bleiben und im Falle der Außerdienststellung einem Verkehrsmuseum, „möglichst in Berlin“, übergeben werden soll. Dass es sogar einen Weg nach Potsdam, seiner Heimatstation, geben könnte, ahnt fünf Jahre vor dem Mauerfall niemand. Der Salonwagen kommt noch viel herum in Europa – die Hamelner Bahnfans bleiben ihm aus der Ferne verbunden, sind oft mit an Bord.

So auch, als das Fahrzeug in der Nacht der deutschen Wiedervereinigung auf der Humboldtbrücke zwischen West- und Ostberlin hält, eine Verbindung zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik Deutschland bildet, als die Reisenden das Feuerwerk genießen und die Freiheitsglocke hören. Mit dabei: Ungarns Verkehrsminister Csabas Siklós, dessen Land wesentlich zum Fall der Mauer in Europa beigetragen hat.

Im Jahr darauf wird es erneut spektakulär: Im Kronprinzenwagen begleitet die Familie der Hohenzollern die Sarkophage der Könige Friedrich II. und Friedrich Wilhelm I. zur Umbettung von der Burg in Hechingen nach Potsdam. Hierfür einen Zug zusammenzustellen, war ein Vorschlag von Ernst-Wilhelm Holländer. In der Öffentlichkeit wird das Brimborium um den Alten Fritz und seien Vater teils begeistert begleitet, teils laut kritisiert. „Spiegel“-Chef Rudolf Augstein verfasst die Titelgeschichte „Friedrichs Heimfahrt“, in der er schildert: „Offiziere hieven die Särge von den zwei ,Lafetten‘ in den historischen Sonderzug (angehängt: der Kronprinzenwagen Nummer 10 375). Auf fackeltragende Soldaten entlang der Bahnstrecke wurde doch noch verzichtet. Dafür aber Preußen-Pomp in Potsdam: Das Musikkorps der 1. Panzerdivision Hannover begrüßt den Trauertross mit Dampflok am einstigen Kaiserbahnhof Wildpark.“

 

Der Ex-Vorsitzende stellt die Weiche zur Aufstellung in Potsdam


Es ist dieser Bahnhof – heute Teil des Weltkulturerbes –, der 23 Jahre später die standesgemäße Endstation für den Kronprinzenwagen bildet. Dabei war zur Jahrtausendwende noch der Abstieg zum Bettelmann vorangegangen: Auf öffentlichen Gleisen nicht mehr einsatzfähig, geriet der Wagen in Wien aufs Abstellgleis. Ein Obdachloser nutzte ihn als Unterkunft. Doch Hamelns Eisenbahnfreunde behielten „ihren“ Waggon im Blick, stellten die Weichen für die erneute Rettung. Sie interessierten das Eisenbahnmuseum in Heilbronn für den geschichtsträchtigen Sechsachser. Zwar wurde er dorthingebracht, doch die Aufgabe, ihn wieder betriebsfähig zu machen, war dann doch ein paar Nummern zu groß für die Heilbronner.

Am Ende hilft die Freundschaft Holländers zu Ingulf Leuschel, dem Bevollmächtigen der DB AG für Berlin. Dieser wirbt an der Konzernspitze dafür, den Wagen in Potsdam aufzustellen. Lehrlinge des Ausbesserungswerks Wittenberge übernehmen die Aufarbeitung. Zur Aufstellung im Kaiserbahnhof – inzwischen die Führungskräfteakademie der Deutschen Bahn – gibt DB-Chef Rüdiger Grube einen Empfang. Ehrengast ist der Urenkel des Kronprinzen, Georg Friedrich Ferdinand Prinz von Preußen. Und eingeladen ist auch eine Delegation der Hamelner Eisenbahnfreunde. Ernst-Wilhelm Holländer und Klaus Schubert sind beruhigt, als Grube betont: „Wir sehen es als eine besondere Verpflichtung, das gemeinsame Erbe zu pflegen.“

 

Letztes Geleit für zwei Könige

Der „Alte Fritz“ war kein Freund protziger Auftritte. Und so verfügte Preußenkönig Friedrich II. auch hinsichtlich seines Abgangs: „Man bringe mich nach Sanssouci und bestatte mich dort ganz schlicht auf der Höhe der Terrasse, in einer Gruft, die ich mir habe herrichten lassen.“ Auf die Erfüllung dieses letzten Wunsches sollte der Monarch nach seinem Tode noch 205 Jahre warten müssen – bis 1991. Mit Unterstützung aus Hameln wurde die vierte Umbettung der Gebeine von Friedrich und seines Vaters Friedrich Wilhelm I. (gestorben 1740) zu einem würdigen, aber zugleich aufsehenerregenden und auch umstrittenen Akt.

„Prinz Louis Ferdinand von Preußen hatte mich angerufen und von der geplanten Umbettung erzählt“, schildert Ernst-Wilhelm Holländer. Zwischen dem Vorsitzenden der Eisenbahnfreude Hameln und dem Ehrenmitglied des Vereins hatten sich durch die Reihe gemeinsamer Aktivitäten freundschaftliche Bande entwickelt. Es war Holländer, der dem Chef des Hauses Hohenzollern vorschlug, für die Überführung der beiden Könige von Hechingen, dem Sitz der Königsfamilie in Baden-Württemberg – nach Potsdam einen historischen Zug zusammenzustellen. Die Familie sollte dabei in dem von den Hamelnern geretteten Kronprinzenwagen Platz nehmen.

Friedrich II. war 1786 – entgegen seinem Wunsch – zunächst neben seinem Vater in der Garnisonkirche in Potsdam begraben worden. 1943 ließen die Nationalsozialisten die Särge beider Preußenherrscher wegen der Luftangriffe in einer geheimen Aktion fortschaffen – unter anderem durch den Hamelner Offizier Helmut Fiene. Zuletzt wurden die Sarkophage in das vom Krieg weitgehend verschonte Marburg an der Lahn gebracht und dort in der Elisabethkirche eingestellt. 1952 erfolgte der Umzug nach Hechingen in die Kapelle der Hohenzollernburg.

Das Ende der DDR und der Untergang des Sozialismus eröffnete den Hohenzollern den Weg, das Testament des Alten Fritz doch noch zu erfüllen. Ohne den vom König abgelehnten Pomp und „in aller Stille“ lief die Zeremonie allerdings nicht ab. Fernsehteams aus aller Welt zeigten, wie der Zug aus Kronprinzenwagen und zwei historischen Packwagen – in ihnen standen die Särge – im früheren Kaiserbahnhof in Potsdam-Wildpark einliefen. Zehntausende waren auf der Straße, 1500 Polizisten im Einsatz. Es gab laute Kritik an dem Aufwand. Auch daran, dass Bundeskanzler Helmut Kohl an der Trauerfeier und Beisetzung teilnahm.
Für den Kronprinzenwagen war es ebenfalls eine Rückkehr – zunächst aber nur vorübergehend.

Kronprinzenwagen

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Besuch bei Bio’ Bahnhof

Bevor der Kronprinzenwagen am 7. Februar 1980 mit Hohenzollern-Chef Prinz Louis Ferdinand von Preußen in die Liveshow „Bio’s Bahnhof“ einrollen konnte, waren in Hameln umfangreiche Vorarbeiten nötig. Der Waggon wurde Ende Januar mit hydraulischen Hebern auf das Gleisnetz verschoben und im benachbarten Betriebswerk auf seine Lauffähigkeit untersucht. Auch eine Probefahrt nach Rinteln und zurück wurde unternommen. Dann gaben die DB-Techniker grünes Licht für die Reise nach Köln-Frechen – aber nur für eine Fahrt ohne weitere Wagen und in reduziertem Tempo.

In „Bio’s Bahnhof“ mit Moderator Alfred Biolek stiegen zwischen 1978 und 1982 zahlreiche Prominente aus Musik und Politik, oft auch Weltstars, aus. Neben Louis Ferdinand von Preußen war in der 12. Sendung Schauspiellegende Gert Gröbe dabei. 1983 erhielt Biolek für „Bio’s Bahnhof“ den Adolf-Grimme-Preis in Gold.

Zurück zum alten Glanze

Einem „Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Zukunft“ nennt Bahnchef Rüdiger Grube die Restaurierung des Kronprinzenwagens. Denn die Arbeiten waren ein Projekt für die Auszubildenden des DB-Werkes in Wittenberge. Sie mussten erst einmal die Außenbleche und den Dachbelag entfernen, dann den Innenbereich entkernen. Dabei wurde eine Asbestbelastung diagnostiziert. Zudem waren der hölzerne Langträger und das Ständerwerk desolat.

Das Innere des Wagens entsprach schon seit vielen Jahrzehnten nicht mehr dem Zustand aus der Kaiserzeit. Für eine Rekonstruktion fehlte geeignetes Bildmaterial. Ziel der Instandsetzung sollte deshalb – wie auch schon in den 1960er Jahren in Hameln – lediglich die Wiederherstellung des historischen äußeren Erscheinungsbildes sein. Beim Innenraum entschieden sich die Initiatoren für eine halbwegs moderne Gestaltung – im Bistro-Stil der früheren Interregio-Züge. Für die Hamelner Eisenbahnfreunde hatte ihre einstige Vereinsheim-Einrichtung mit Plüschmöbel mehr Stil …

Der Kronprinzenwagen wird nun für Seminare und Veranstaltungen der DB Akademie für Führungskräfte im sanierten Potsdamer Kaiserbahnhof genutzt. Für die Fahrt mit Passagieren im Bahnnetz ist er nicht mehr vorgesehen. 

 

 

Ein Blick ins Archiv

 

Die Dewezet hat in vergangenen Jahrzehnten häufiger über den berühmten Wagen berichtet. Den ersten der nachfolgenden Artikel finden Sie diesem Artikel als Dokument angehängt. Alle weiteren können Abonnenten in unserem historischen Archiv nachlesen.

  • 5. August 1966: „Die letzte Reise war die schwerste“
  • 25. Juli 1966: „Engländer halfen den Eisenbahnfreunden“
  • 27. Januar 1966: „ Kronprinzenwagen äußerlich fertig“
  • 26. Mai 1966: „Der Kronprinzenwagen als Star der Fahrzeugschau“
  • 4. April 1967: „Wiedersehen mit dem Kronprinzenwagen“
  • 8. März 1971: „Freie Fahrt ins neue Jahrzehnt!“
  • 6. Februar 1980: „Kronprinzenwagen in ‚Bios Bahnhof‘“
  • 30. Januar 1980: „Der Kronprinzenwagen rollt bald in Bio’s Bahnhof ein“
  • 13. Mai 1981: „Wiedersehen nach vier Jahrzehnten“
  • 19. Juni 1984: „Rollt der ‚Kronprinzenwagen‘ jetzt einer glanzvollen Zukunft entgegen?“
  • 21. Februar 1986: „Jubiläums-Sonderfahrt“


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