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Die wechselvolle Geschichte von Schloss Arensburg

Von allen guten Geistern verlassen

Die Arensburg ist im Mittelalter ein Mikrokosmos mit Stallungen, Scheunen, Kalköfen, Pferdeställen, Mühlen, Schmieden und Fischteichen. Da tobt das Leben. Und im Dunkeln langen Fisch- und Holzdiebe zu. Es ist eine Burg, die viele Träume scheitern ließ. Manchmal müssen die Schlossgeister gedacht haben, die jeweiligen Schlossherren sind von allen guten Geistern verlassen. 1385 erstmals urkundlich erwähnt ist die Burg 1550 schon wieder eine Ruine. 1816 baut sie Fürst Georg Wilhelm zu Schaumburg-Lippe dann zum Lustschloss um. Danach wird es profan: erst Autobahnraststätte, dann Firmensitz.

veröffentlicht am 19.12.2015 um 00:00 Uhr

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Autor:

Hans Weimann


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