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Der Kampf um das Naturrefugium entlang der früheren deutsch-deutschen Grenze

Vom Todesstreifen zum „Grünen Band“

Es ist eine dieser besonderen deutsch-deutschen Geschichten: Mauer und Stacheldraht wurden gerade löchrig, da trafen sich Naturschützer aus Ost und West. Ihr Ziel, den Todesstreifen als Naturrefugium zu schützen. Noch fehlen Abschnitte.

veröffentlicht am 17.08.2019 um 11:00 Uhr

Wandern, wo einst die frühere Grenze streng gesichert war: Zwei Frauen sind unterwegs auf dem Harzer Grenzweg, einem ehemaligen Kolonnenweg im Harz. Foto: dpa

Autor:

Simone Rothe


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