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Sommerboten in Gefahr

Früher, vor gut 100 Jahren, war die Welt für Rauch- und Mehlschwalben noch in Ordnung: In den Dörfern gab es damals etliche bewirtschaftete Bauernhöfe, in deren Viehställen und Scheunen Rauchschwalben ihre aus Lehm und Gras gefertigten, napfförmigen Nester in Deckenhöhe an die Wände kleben konnten. Nicht selten waren es gleich mehrere Dutzend Brutpaare, die auf diese Weise zusätzliches Leben auf die Gehöfte brachten, während die in ähnlichen Größenordnungen ebenfalls gesellig lebenden Mehlschwalben ihre – bis auf das Einflugloch geschlossenen – Lehmnester unmittelbar unter den Dachüberständen an die Außenwände bauten.

veröffentlicht am 05.08.2011 um 00:00 Uhr

Obwohl Mehlschwalben „nur“ auf der Vorwarnliste der „Roten Liste“ geführt werden, blickt auch diese Art

Autor:

Michael Werk


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