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„Ich bin in der schönsten Gegend der Welt!“

So schwärmten und fluchten Dichter und Poeten über das Weserbergland

„Worte zu dem zu finden, was man vor Augen hat – wie schwer kann das sein“, schrieb Walter Benjamin. Hameln fand seine Wort-Künstler, die aus dem, was ihnen Stadt und Land augenscheinlich boten, ein poetisches Relief formten. Das Bilder-Kabinett hätte nicht unterschiedlicher ausfallen können: hell und düster, ernst und heiter. Lösen wir die Initialen der Meister auf: B. wie Busch, G. wie Goethe, J. wie Jünger.

veröffentlicht am 18.03.2018 um 11:38 Uhr

Max-und-Moritz-Dichter Wilhelm Busch fertigte diese Zeichnung von der Hamelner Altstadt an. Quelle: Archiv

Autor:

Guido Erol Hesse-Öztanil


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