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Das große Sterben der Videotheken? / Wie sich Betreiber gegenüber der Konkurrenz aus dem Internet behaupten

„Service ist alles“

Einst gab es in Hameln an fast jeder Ecke eine Videothek, und auch im kleineren Rinteln waren es immerhin drei Unternehmen, die die Bürger mit auszuleihenden Filmen und Spielen versorgten. Inzwischen hat das große Videothekensterben so gut wie alle dahingerafft. In Hameln überlebte nur „Video-Buster“, in Rinteln die „Mediawelt“. Dabei ist es gewiss nicht so, dass sich die Menschen keine Filme mehr ansehen. Viele nur holen sie sich anders, übers Internet nämlich und noch dazu sehr häufig auf illegale Weise. „Ja, so ist es“, sagt Jürgen Beete, Betriebsleiter bei Video-Buster. „Trotzdem läuft unser Geschäft so gut wie seit 2004 nicht mehr.“

veröffentlicht am 06.03.2013 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 24.01.2019 um 14:15 Uhr

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Cornelia Kurth Reporterin zur Autorenseite


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