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Warum das Offiziersheim in der Jägerkaserne in Bückeburg bis heute nicht wegzudenken ist

„Ohne Mampf kein Kampf!“

Im Januar 2011 wurden die vorerst letzten Wehrpflichtigen zur Bundeswehr einberufen – 12 150 junge Männer deutschlandweit. Einige Monate später, in den zahlreichen Meldungen der Medien über die Schließung ganzer Bundeswehrstandorte, war auch vereinzelt von „Ordonnanzen“ und „Offiziersheimen“ zu hören. Die damalige Begründung der Bundesregierung, eine Wehrpflicht sei sicherheitspolitisch und militärisch nicht mehr zeitgemäß, stellte auch die Daseinsberechtigung der „UHGs“ (Unteroffiziersheime) und „OHGs“ (Offiziersheime) stark in Frage.

veröffentlicht am 24.01.2019 um 17:35 Uhr

So wie auf diesem undatierten Foto sah das Offizierskasino bei festlichen Anlässen aus. Repro: hil
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Autor

Anja Hillmann Reporterin


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