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Katzen werden zuhauf in Tierheime gebracht – meistens sind sie total verwahrlost oder todkrank

Nicht zu retten

Katzen müssen kastriert werden, möglichst dann, wenn sie zum ersten Mal „rollig“ sind. „Aber woher weiß ich denn, wann genau es so weit ist?“ – diese Frage hören Tierärzte oft. „Ich muss dann immer lachen“, sagt Veterinärin Claudia Daum. „Das ist, als wenn man fragt, woher man weiß, dass ein Baby Hunger hat.“ Rollige Katzen bestehen unübersehbar und unüberhörbar auf Sex. Sie jammern, reiben sich an allen Gegenständen, rollen sich ungeduldig auf dem Boden herum und strecken ihr Hinterteil auffordernd in die Höhe. Passt man nicht auf, entwischen sie nach draußen, auf der Suche nach einem Kater. „Gerade jetzt zu Jahresbeginn bekommen wir Tierärzte jede Menge panische Anfragen, ob wir einen schnellen Termin für eine Kastration anbieten können.“

veröffentlicht am 05.02.2014 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 29.05.2017 um 17:39 Uhr

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Cornelia Kurth Reporterin zur Autorenseite


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