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Mit EU-Auftrag von der Weser in den Kongo

Die mitten in Afrika gelegene Demokratische Republik Kongo ist ein Land voller Gegensätze, sagt der Bundeswehrmajor Matthias C. (Name der Redaktion bekannt): Einerseits ist es unheimlich groß, seine Fläche entspricht dem sechsfachen der Bundesrepublik Deutschland. Die Hauptstadt verfügt über Nobelrestaurants und andere Einrichtungen, die den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen, und zudem ist es gesegnet mit einer wunderschönen, üppigen Natur sowie einem Übermaß an Bodenschätzen, das an sich Reichtum für alle ermöglichen könnte. Andererseits ist das Land aber auch unvorstellbar arm, der Großteil der insgesamt rund 60 Millionen Einwohner lebt unterhalb der Armutsgrenze. Es ist gebeutelt durch eine Vielzahl an gefährlichen Krankheiten – von AIDS über Ebola und Malaria bin hin zu Tuberkulose –, die alljährlich weit mehr als 100 000 Menschen dahinraffen, und zudem politisch sehr instabil und von marodierenden Rebellentruppen geplagt.

veröffentlicht am 30.09.2011 um 19:07 Uhr

Ein notwendiger Schutz vor drohenden Krankheiten: das persönliche „Medikit“ des deutschen Majors.

Autor:

Michael Werk


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