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Nach einem Selbstmord leiden die Angehörigen – eine Suizid-Trauergruppe gibt Halt und Hilfe

„Man stirbt ein bisschen mit“

Es ist schlimm, einen geliebten Menschen zu verlieren. Hat der Verstorbene ein hohes Alter erreicht, lernt man im Laufe der Zeit, diesen Verlust zu akzeptieren, weil es zum Leben gehört. Ist aber ein geliebter Mensch freiwillig aus dem Leben gegangen, bleibt neben dem Schock und der Trauer vor allem die Frage nach dem „Warum“. Unsere Autorin hat die Arbeit der Suizid-Trauergruppe in Rinteln, der einzigen dieser Art in Schaumburg, begleitet.

veröffentlicht am 04.12.2018 um 10:15 Uhr

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Autor

Bärbel Lucas Redaktionssekretärin


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