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Im Jahr 2000 wurden im Harz die ersten Luchse freigelassen – jetzt breiten sich die Raubkatzen immer stärker aus

Luchse müssen abwandern

Da inzwischen alle Reviere im Harz besetzt sind, müssen immer mehr Luchse in andere Regionen abwandern. Er erwarte, dass sich im Frühjahr wieder zahlreiche Jungtiere auf den Weg machen, sagt der Leiter des Luchs-Projekts beim Nationalpark Harz, Ole Anders. Derzeit streifen nach seinen Angaben etwa 90 Raubkatzen durch das Mittelgebirge. Dabei handele es sich um rund 55 ältere und etwa 35 jüngere, noch von ihren Müttern geführte Tiere, schreibt der Experte im Landesjagdbericht.

veröffentlicht am 04.01.2019 um 12:24 Uhr

Ein kleiner Luchs erkundet mit seinem Vater und einem älteren Geschwister seine Umgebung. Luchse waren in Deutschland so gut wie ausgestorben, doch jetzt leben wieder mehr von ihnen in Wäldern. Foto: Patrick Pleul/ZB/dpa

Autor:

Matthias Brunnert und Thomas Thimm


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