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Zielscheibe und Bezugsperson – die Arbeit ist anspruchsvoll, erfüllend und hart

Leben als Vollzugsbeamter: „Umschalten ist nicht so einfach“

Sie müssen Nerven haben wie Drahtseile und immer ein offenes Ohr. Für die Gefangenen in der JA sind die Vollzugsbeamten der direkteste und wichtigste Kontakt. Sie sind erste Bezugsperson und Zielscheibe zugleich. Täglich und länger als jede andere Berufsgruppe im Knast. Mit dem Klischee des Schließers und Wärters hat der Job schon lange nichts mehr zu tun. Der Spagat an der Basis ist anspruchsvoll. Und zunehmend härter. Die Entscheidung für den Beruf bereut dennoch kaum einer.

veröffentlicht am 28.08.2018 um 14:23 Uhr
aktualisiert am 28.08.2018 um 15:50 Uhr

Wenn Dennis Jungk nach Feierabend durchs Tor geht, empfindet er es ein bisschen, als werde er „geblitzdingst“.. Foto: Doro
Dorothee Balzereit

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Dorothee Balzereit Reporterin / ViaSaga zur Autorenseite


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