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Bildmotive dienten häufig der Kriegsverherrlichung / Die Brutalität der Front wird verdrängt

Kartengrüße von der Front

Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg, in dem über 17 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Rund 60 Kilometer nordöstlich von Paris, im Wald von Compiègne, wurde das Waffenstillstandsabkommen zwischen Deutschland und den Alliierten unterzeichnet. In einer siebenteiligen Serie beleuchten wir unterschiedliche Aspekte dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan). In der letzten Folge werfen wir einen Blick auf die Feldpostkarten und ihre Bildmotive. Die Angehörigen an der „Heimatfront“ erhielten die Karten von den kämpfenden Soldaten über die Feldpost zugeschickt.

veröffentlicht am 10.11.2018 um 11:07 Uhr

Heroisierung des Soldatentodes im Ersten Weltkrieg: Diese frühe Postkarte („Schwere Kämpfe bei Ypern“) zeigt eine Szene der ersten Flandern-Schlacht von 1914. Foto: private Sammlung
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Autor

Bernhard Gelderblom Reporter


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