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Schiefgelaufene Reparatur: Wer zahlt, wenn in der Werkstatt neue Schäden am Auto entstehen?

„Es wird wohl etwas teurer“

Tatsächlich gibt es allerlei Situationen, in denen die Werkstatt die Verantwortung dafür trägt, wenn während der Reparatur ein Malheuer passiert. Manchmal übernimmt die Betriebshaftpflichtversicherung den Schaden, etwa wenn ein zunächst wieder funktionierender Motor während einer Probefahrt unrettbar den Geist aufgibt, oder aber der Betrieb muss zahlen, sollte einem Mitarbeiter ein grober Fehler unterlaufen: Eine eigene Haftpflichtversicherung für den Fall, dass nachlässigerweise Autoteile beschädigt oder zerstört werden, die schließen die wenigstens Werkstätten ab. „Das wäre unbezahlbar“, meint Michael Rennen vom Hamelner Kfz-Betrieb „Die Werkstatt“. Wirklich absichern könne man sich kaum.

veröffentlicht am 24.02.2014 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 29.05.2017 um 17:39 Uhr

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Cornelia Kurth Reporterin zur Autorenseite


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