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Wie sich Hamelner Frauen vor 25 Jahren das Recht erkämpften, an der Grenzbeziehung teilzunehmen

Ein grenzenloser Tabubruch

Wenn am Samstag, 26. Mai, auf Schliekers Brunnen der dreifache Schlachtruf „Hepp, hepp, horrido“ ertönt, dann wird gefeiert. Aber nicht etwa die traditionelle Grenzbeziehung, sondern ein Jubiläum der ganz besonderen Art. Vor 25 Jahren nämlich brachen Hamelner Frauen ein Tabu: Sie marschierten einfach mit bei der damals 288. Wanderung um die Grenzen der Stadt – bis dato vollkommen undenkbar für viele Traditionalisten, heute eine Selbstverständlichkeit. Ein Blick zurück.

veröffentlicht am 10.05.2018 um 14:00 Uhr

Gemischte Runde – da schmecken Bier und Erbsensuppe doppelt so gut. Kerstin Henkel (re.), heute Hasewinkel, und Michaela Schraeppler (2. v. re.), heute Kruse, sind zufrieden. Foto: Archiv
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Autor

Christa Koch Reporterin


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